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  Energetische Psychotherapie
   
Körper und Geist haben die Fähigkeit, sich selbst zu heilen

Energetische Psychotherapie ist eine sehr effektive Methode, welche das jahrtausend alte Wissen der chinesischen Medizin über den Fluss der Lebensenergie (Chi) im Körper sowie moderne westliche Therapieverfahren integriert.
In der traditionellen chinesischen Medizin geht man von einem Energiesystem im Körper aus, welches mit Energiebahnen (Meridianen) den Körper durchzieht. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte, die wie Tore zu dem Energiefluss im Körper sind.

Durch Stimulation der Akupunkturpunkte kann ein durch emotionale Probleme gestörter Energiestrom wieder freier fließen. Darüber hinaus unterstützen neuronale Selbststimulationen (Aktivierung verschiedener Hirnareale u.a. durch bestimmte Augenbewegungen) und Strategien zur verbesserten Selbstakzeptanz die emotionalen und kognitiven Verarbeitungsprozesse. Als Auswirkung dieser Arbeit kann ein starkes Nachlassen von körperlicher Anspannung und emotionaler Belastung sowie von problematischen Einstellungen, Normen und Werten erlebt werden.

Vom Therapeuten angeleitet, werden Akupunkturpunkte in einer bestimmten Reihenfolge durch leichtes Klopfen oder Massieren vom Klienten selbst stimuliert. In der EP werden dabei gut zugängliche Akupunkturpunkte im Gesicht, am Oberkörper sowie an Armen und Händen bearbeitet. Die Behandlung findet bekleidet im Sitzen statt. Zusätzlich können zur genaueren Diagnostik kinesiologische Muskeltests eingesetzt werden.




Trotz der in kürzester Zeit eintretenden Erfolge können nachhaltige Effekte erzielt werden.

Die Klienten können die erarbeiteten Techniken zu Hause selbständig durchführen und auf diese Weise etwas für ihr emotionales und körperliches Wohlbefinden tun.


Literatur

Fred P. Gallo, Harry Vincenzi gelöst, entlastet, befreit Klopfakupressur bei emotionalem Stress. VAK Verlag 2007





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Der Text des 'Jargons' enthält indessen, entzieht sich der Prüfung.
Das ist die philosophische Normalform der Erschleichung, Konkretion dünkt ihnen durchs Opfer verheißen,
das er mißbilligt, dem mit unverhoffter Salbung aufgewärmten homo mensura-Satz.
Der Nießbrauch des Negativen wird wie mit einem Federzug an die Positivität übertragen: